Sehnsucht Quotes
Quotes tagged as "sehnsucht"
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“Bright star, would I were stedfast as thou art--
Not in lone splendour hung aloft the night
And watching, with eternal lids apart,
Like nature's patient, sleepless Eremite,
The moving waters at their priestlike task
Of pure ablution round earth's human shores,
Or gazing on the new soft-fallen mask
Of snow upon the mountains and the moors--
No--yet still stedfast, still unchangeable,
Pillow'd upon my fair love's ripening breast,
To feel for ever its soft fall and swell,
Awake for ever in a sweet unrest,
Still, still to hear her tender-taken breath,
And so live ever--or else swoon to death.
Glanzvoller Stern! wär ich so stet wie du,
Nicht hing ich nachts in einsam stolzer Pracht!
SchautŽ nicht mit ewigem Blick beiseite zu,
Einsiedler der Natur, auf hoher Wacht
Beim Priesterwerk der Reinigung, das die See,
Die wogende, vollbringt am Meeresstrand;
Noch starrt ich auf die Maske, die der Schnee
Sanft fallend frisch um Berg und Moore band.
Nein, doch unwandelbar und unentwegt
MöchtŽ ruhn ich an der Liebsten weicher Brust,
Zu fühlen, wie es wogend dort sich regt,
Zu wachen ewig in unruhiger Lust,
Zu lauschen auf des Atems sanftes Wehen -
So ewig leben - sonst im Tod vergehen!”
― Bright Star: Love Letters and Poems of John Keats to Fanny Brawne
Not in lone splendour hung aloft the night
And watching, with eternal lids apart,
Like nature's patient, sleepless Eremite,
The moving waters at their priestlike task
Of pure ablution round earth's human shores,
Or gazing on the new soft-fallen mask
Of snow upon the mountains and the moors--
No--yet still stedfast, still unchangeable,
Pillow'd upon my fair love's ripening breast,
To feel for ever its soft fall and swell,
Awake for ever in a sweet unrest,
Still, still to hear her tender-taken breath,
And so live ever--or else swoon to death.
Glanzvoller Stern! wär ich so stet wie du,
Nicht hing ich nachts in einsam stolzer Pracht!
SchautŽ nicht mit ewigem Blick beiseite zu,
Einsiedler der Natur, auf hoher Wacht
Beim Priesterwerk der Reinigung, das die See,
Die wogende, vollbringt am Meeresstrand;
Noch starrt ich auf die Maske, die der Schnee
Sanft fallend frisch um Berg und Moore band.
Nein, doch unwandelbar und unentwegt
MöchtŽ ruhn ich an der Liebsten weicher Brust,
Zu fühlen, wie es wogend dort sich regt,
Zu wachen ewig in unruhiger Lust,
Zu lauschen auf des Atems sanftes Wehen -
So ewig leben - sonst im Tod vergehen!”
― Bright Star: Love Letters and Poems of John Keats to Fanny Brawne
“Die Maisonne schien hell durch das schmale Giebelfenster; Staub rieselte in glitzernden Fäden von den Balken. Die zirpenden Töne wiegten sich darauf, und die kleine, sehnsüchtige Melodie drang in jede Nische.”
― Der siebte Schwan
― Der siebte Schwan

“Ach, aus dieses Tales Gründen,
Die der kalte Nebel drückt,
Könnt ich doch den Ausgang finden,
Ach wie fühlt ich mich beglückt!
Dort erblick ich schöne Hügel,
Ewig jung und ewig grün!
Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel,
Nach den Hügeln zög ich hin.
Harmonien hör ich klingen,
Töne süßer Himmelsruh,
Und die leichten Winde bringen
Mir der Düfte Balsam zu,
Goldne Früchte seh ich glühen,
Winkend zwischen dunkelm Laub,
Und die Blumen, die dort blühen,
Werden keines Winters Raub.
Ach wie schön muß sich’s ergehen
Dort im ew’gen Sonnenschein,
Und die Luft auf jenen Höhen,
O wie labend muß sie sein!
Doch mir wehrt des Stromes Toben,
Der ergrimmt dazwischen braust,
Seine Wellen sind gehoben,
Daß die Seele mir ergraust.
Einen Nachen seh ich schwanken,
Aber ach! der Fährmann fehlt.
Frisch hinein und ohne Wanken!
Seine Segel sind beseelt.
Du mußt glauben, du mußt wagen,
Denn die Götter leihn kein Pfand,
Nur ein Wunder kann dich tragen
In das schöne Wunderland.”
―
Die der kalte Nebel drückt,
Könnt ich doch den Ausgang finden,
Ach wie fühlt ich mich beglückt!
Dort erblick ich schöne Hügel,
Ewig jung und ewig grün!
Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel,
Nach den Hügeln zög ich hin.
Harmonien hör ich klingen,
Töne süßer Himmelsruh,
Und die leichten Winde bringen
Mir der Düfte Balsam zu,
Goldne Früchte seh ich glühen,
Winkend zwischen dunkelm Laub,
Und die Blumen, die dort blühen,
Werden keines Winters Raub.
Ach wie schön muß sich’s ergehen
Dort im ew’gen Sonnenschein,
Und die Luft auf jenen Höhen,
O wie labend muß sie sein!
Doch mir wehrt des Stromes Toben,
Der ergrimmt dazwischen braust,
Seine Wellen sind gehoben,
Daß die Seele mir ergraust.
Einen Nachen seh ich schwanken,
Aber ach! der Fährmann fehlt.
Frisch hinein und ohne Wanken!
Seine Segel sind beseelt.
Du mußt glauben, du mußt wagen,
Denn die Götter leihn kein Pfand,
Nur ein Wunder kann dich tragen
In das schöne Wunderland.”
―
“Nostalgie kleidet das Vergangene immer in ein schöneres Kleid als das, welches die Gegenwart trägt.”
― Im Ereignishorizont: Gedichte
― Im Ereignishorizont: Gedichte

“Er weckt in mir die Sehnsucht, und obwohl er sich nach Feldern seht und ich nach Straßen, steckt er mich an. Es ist so wie mit den Liedern der Heimat: wenn einer sein Volkslied anstimmt, singt der andere sein eigenes, und die verschiedenen Melodien werden ähnlich, und alle sind nur wie verschiedene Instrumente einer Kapelle.”
― Hotel Savoy
― Hotel Savoy

“Des Menschen Heimweh erwacht draußen, es wächst und wächst, wenn keine Mauern es beengen.”
― Hotel Savoy
― Hotel Savoy

“Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.”
―
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.”
―

“Der Hunger nach guten Büchern ist weiter verbreitet und hartnäckiger, als Sie glauben, aber in gewisser Weise trotzdem vielfach unbewusst. Die Menschen brauchen Bücher, wissen es aber nicht. Meistens wissen sie gar nicht, dass es die Bücher, die sie brauchen, überhaupt gibt.”
― The Haunted Bookshop
― The Haunted Bookshop

“[...], ein Grund für die Zunahme der Wellen des Fanatismus ist vielleicht die wachsende Sehnsucht nach einfachen Lösungen, nach Erlösung 'auf einen Schlag'.”
― Liebe Fanatiker: Drei Plädoyers
― Liebe Fanatiker: Drei Plädoyers

“Vielleicht will ich aber kein Dichter mehr sein.
Vielleicht will ich dir nur dichter sein.”
― Keine Märchen aus 1001 Nacht
Vielleicht will ich dir nur dichter sein.”
― Keine Märchen aus 1001 Nacht
“wir können nur im Jetzt leben
denn das Vergangene ist vergangen
wir können nicht die Zeit die nicht mehr ist
mit Leben füllen
wir sind keine Zeitreisenden”
― Im Ereignishorizont: Gedichte
denn das Vergangene ist vergangen
wir können nicht die Zeit die nicht mehr ist
mit Leben füllen
wir sind keine Zeitreisenden”
― Im Ereignishorizont: Gedichte
“Die meiste Liebe geht verloren in dem, was im Verborgenen bleibt.”
― Im Ereignishorizont: Gedichte
― Im Ereignishorizont: Gedichte
“finde jemanden, der dein Licht umarmt
und deine Finsternis nicht fürchtet”
― Im Ereignishorizont: Gedichte
und deine Finsternis nicht fürchtet”
― Im Ereignishorizont: Gedichte
“Welchen Wunsch soll ich dir erfüllen", fragte ihn die Fee.
"Dass alles wieder normal wird", erwiderte er. "Dass die Welt wieder zur Normalität zurückkehrt."
"Normalität", wiederholte sie. "Es gab nie so etwas wie Normalität."
"Da hast du vielleicht recht", sagte er.
"Was wünschst du dir dann", fragte sie erneut.
"Frieden", sagte er. "Ich üԲ mir Frieden.”
― Wanderherzen
"Dass alles wieder normal wird", erwiderte er. "Dass die Welt wieder zur Normalität zurückkehrt."
"Normalität", wiederholte sie. "Es gab nie so etwas wie Normalität."
"Da hast du vielleicht recht", sagte er.
"Was wünschst du dir dann", fragte sie erneut.
"Frieden", sagte er. "Ich üԲ mir Frieden.”
― Wanderherzen
“Eine Träne rann ihre Wange hinunter.
„Warum die Träne�, fragte er.
„Für all die Jahre ohne dich.”
― Wanderherzen
„Warum die Träne�, fragte er.
„Für all die Jahre ohne dich.”
― Wanderherzen
“Und nach all den Monaten und Monaten des Wartens, nach all der Sehnsucht und all den Telefonaten, den Videochats und den über Messengerdienste verschickten virtuellen Liebesbekundungen und Treueschwüren, berührte sie seine Handflächen mit den ihren und sagte: „Begreifst du jetzt, dass Rom nicht an einem einzigen Tag gebaut wurde, aber dich dennoch alle Wege dorthin führen?”
― Wanderherzen
― Wanderherzen
“Ich denke an den Januar, in welchem ich dich wiedersehen werde. Ich denke daran, wie meine Handflächen deine berühren werden. Daran, wie du mich ansehen wirst.
Daran, wie du mich umarmst. Daran, wie du mich küssen wirst, als wäre es das erste Mal, als wäre es das letzte Mal, als hätten wir nie etwas anderes gemacht.”
― Wanderherzen
Daran, wie du mich umarmst. Daran, wie du mich küssen wirst, als wäre es das erste Mal, als wäre es das letzte Mal, als hätten wir nie etwas anderes gemacht.”
― Wanderherzen
“Auch wenn du noch tausende von Meilen entfernt bist, bist du mir so nah wie kein anderer zuvor mir je nahe war.
So fühlen sich 12 Tausend Kilometer wie 12 Schritte an. 12 Schritte aus der Türe, 12 Schritte durch den Garten, 12 Schritte hin zu dir.”
― Wanderherzen
So fühlen sich 12 Tausend Kilometer wie 12 Schritte an. 12 Schritte aus der Türe, 12 Schritte durch den Garten, 12 Schritte hin zu dir.”
― Wanderherzen
“Ich denke an Abschiede und letzte, allerletzte und allerallerletzte Küsse und Umarmungen an Flughäfen, das letzte, das allerletzte und das allerallerletzte Winken, bevor man in einer Traube aus Menschen am Security Checkpoint verschwindet.
An Nachrichten voller Sehnsucht am Check-In, an Hoffnungen und Irrungen, Wirrungen und Einbildungen, Tränen, wenn man das Flugzeug betritt, an die Liebe in der Ferne und an die Freude des Wiedersehens und den Schmerz, wenn das Herz realisiert, dass es ein Abschied für immer war.”
― Wanderherzen
An Nachrichten voller Sehnsucht am Check-In, an Hoffnungen und Irrungen, Wirrungen und Einbildungen, Tränen, wenn man das Flugzeug betritt, an die Liebe in der Ferne und an die Freude des Wiedersehens und den Schmerz, wenn das Herz realisiert, dass es ein Abschied für immer war.”
― Wanderherzen
“Die Luft duftet anders, wenn es kälter wird. Sie ist voller Erinnerung an Orte, die Heimat wurden und an Orte, die Sehnsucht wurden.”
― Wanderherzen
― Wanderherzen

“Dass der Weg das Ziel ist, dieser Spruch soll wohl Mut machen, mich stimmt er traurig. Bedeutet er denn nicht, dass man niemals irgendwo ankommen wird? Man geht den Weg vorwärts und sucht, und irgendwann sperrt einem der Tod alle Straßen ab. […] Ich will einmal irgendwo ankommen und leben, und sei es nur für kurze Zeit, glücklich leben, ein Glück spüren, das man betasten und an sich pressen kann. Muss nicht lange dauern, nur so lange, dass man sich dessen bewusst wird und laut zur Sonne hinaufrufen kann, heute, heute geht es mir gut und ich habe gefunden, wonach ich so lange gesucht hab, es ist alles schön und ich möchte in tiefer Demut Danke sagen � und wenn ich es je erreichen sollte, dann werde ich es nie mit der Angst beschmutzen, es könne wieder verloren gehen, denn es ist ja da und beschenkt mich. Verloren gehen wird es, das zu wissen, sollte die Angst doch wohl betäuben.”
― Eros
― Eros

“Seine Augen waren nach vorne gerichtet, aber sein Herz hing noch an der Welt, die hinter ihm lag”
― Raum ohne Fenster
― Raum ohne Fenster

“Du kannst den Traum einer jeden Person hier beeinflussen, die tiefsten Sehnsüchte eines Menschen in Erfahrung bringen und gleichzeitig so sehr in deine eigenen Vorstellungen und Wünsche eintauchen, dass du selbst Gefahr läufst, nie wieder aufwachen zu wollen.”
― Aus Asche und Nacht
― Aus Asche und Nacht

“Vielleicht wäre er einfach wieder abgereist und hätte nochmals wie in jungen Jahren die Wanderschaft gekostet, wovor ihm nicht bange war. Es hielt ihn aber jetzt ein feiner Dorn zurück, sodass er spürte, er werde nicht gehen können, ohne sich zu verletzen und ein Stücklein von sich hängen zu lassen.”
― Die Heimkehr
― Die Heimkehr
“Leben wie ein Baum, einzeln und frei
doch brüderlich wie ein Wald,
das ist unsere Sehnsucht.”
―
doch brüderlich wie ein Wald,
das ist unsere Sehnsucht.”
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“I was overcome by such a deep feeling of Sehnsucht while watching Puff the Magic Dragon that I felt like crying, but of course, I was a boy and boys don't cry.”
― Lilacs from the Dead Land: A Narrative of Nostalgia, Identity, and Dreams
― Lilacs from the Dead Land: A Narrative of Nostalgia, Identity, and Dreams

“Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge
und keine Heimat haben in der Zeit.
Und das sind Wünsche: leise Dialoge
täglicher Stunden mit der Ewigkeit.
Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern
die einsamste Stunde steigt,
die, anders lächelnd als die andern Schwestern,
dem Ewigen entgegenschweigt.”
―
und keine Heimat haben in der Zeit.
Und das sind Wünsche: leise Dialoge
täglicher Stunden mit der Ewigkeit.
Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern
die einsamste Stunde steigt,
die, anders lächelnd als die andern Schwestern,
dem Ewigen entgegenschweigt.”
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“Wenn ich jedoch verletzt werde, kommen wieder die damals erfahrenen Verletzungen hoch, wenn ich mich schuldig fühle, die damaligen Schuldgefühle, und in heutiger Sehnsucht, heutigem Heimweh spüre ich Sehnsucht und Heimweh von damals. Die Schichten unseres Lebens ruhen so dicht aufeinander auf, daß uns im Späteren immer Früheres begegnet, nicht als Abgetanes und Erledigtes, sondern gegenwärtig und lebendig. Ich verstehe das. Trotzdem finde ich es manchmal schwer erträglich. Vielleicht habe ich unsere Geschichte doch geschrieben, weil ich sie loswerden will, auch wenn ich es nicht kann. (S.206)”
― The Reader
― The Reader

“Damals dachte ich zum ersten Mal daran, mit Stella zu leben. Es war ein jäher, ein tollkühner Gedanke, und heute weiß ich, es war ein in mancher Hinsicht unangemessener Gedanke, der nur entstehen konnte aus der Befürchtung, daß das, was mich mit Stella verband, ein Ende haben könnte. Wie selbstverständlich diese Sehnsucht nach Dauer aufkommt.”
―
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