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Leben Quotes

Quotes tagged as "leben" Showing 1-30 of 230
Benedict Wells
“Als junger Mensch hatte ich das Gef眉hl, ein anderes, falsches Leben zu f眉hren. Noch st盲rker als meine Geschwister habe ich mich gefragt, wie sehr mich Ereignisse aus meiner Kindheit und Jugend bestimmt haben, und erst sp盲t habe ich verstanden, dass in Wahrheit nur ich selbst der Architekt meiner Existenz bin. Ich bin es, wenn ich zulasse, dass meine Vergangenheit mich beeinflusst, und ich bin es umgekehrt genauso, wenn ich mich ihr widersetzte.”
Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

Benedict Wells
“Um sein wahres Ich zu finden, ist es notwendig, alles in Frage zu stellen, was man bei der Geburt vorgefunden hat. Manches davon auch zu verlieren, denn oft lernt man nur im Schmerz, was wirklich zu einem geh枚rt... Es sind die Br眉che, in denen man sich erkennt.”
Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

Albert Einstein
“Es gibt zwei Arten sein Leben zu leben: entweder so, als w盲re nichts ein Wunder, oder so, als w盲re alles eines. Ich glaube an Letzteres.”
Albert Einstein

Simone de Beauvoir
“Das Gl眉ck besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.”
Simone de Beauvoir

Jean Cocteau
“Die meisten Menschen leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.”
Jean Cocteau

“Wie rau der Morgen war. So wei脽, so k眉hl gegen das sanfte Violett der Nacht; so harsch und blo脽 nach den reich gekleideten Tr盲umen. So unnachsichtig klar, wie Glassplitter auf der nackten Haut, wenn sie noch weich und verwundbar war unter den Laken. So herzzerrei脽end licht, wenn man sterben musste.”
Lilach Mer, Der siebte Schwan

Jonathan Safran Foer
“...des verstorbenen Philosophen Pinchas T., der in seiner einzigen bedeutenden Abhandlung "An den Staub: vom Menschen bist du, und zum Menschen sollst du werden" argumentierte, es sei theoretisch m枚glich, das Leben und die Kunst gegeneinander auszutauschen.”
Jonathan Safran Foer, Everything is Illuminated

Cees Nooteboom
“Kummer hat etwas in den Linien deines Gesichts zu suchen, nicht in deiner Erinnerung.”
Cees Nooteboom
tags: leben

Henry David Thoreau
“Alles, was unserer k枚rperlichen Ern盲hrung und Pflege dient, lassen wir uns mehr kosten als unsere geistige Ern盲hrung.”
Henry David Thoreau, Walden

Bernhard Schlink
“Ich meine nicht, da脽 Denken und Entscheiden keinen Einflu脽 auf das Handeln h盲tten. Aber das Handeln vollzieht nicht einfach, was davor gedacht und entschieden wurde. Es hat seine eigene Quelle und ist auf ebenso eigenst盲ndige Weise mein Handeln, wie mein Denken ist und mein Entscheiden mein Entscheiden.”
Bernhard Schlink, Der Vorleser von Bernhard Schlink.: Textanalyse und Interpretation mit ausf眉hrlicher Inhaltsangabe und Abituraufgaben mit L枚sungen

Hermann Hesse
“Den Begriff der Pflicht allerdings kenne ich nicht. Fr眉her hatte ich amtlich viel mit ihm zu tun, ich war Professor der Theologie. Au脽erdem war ich Soldat und habe den Krieg mitgemacht. Das, was mir Pflicht schien und was mir von Autorit盲ten und Vorgesetzten jeweils befohlen worden ist, war alles gar nicht gut, ich h盲tte stets lieber das Gegenteil getan. Aber wenn ich auch Begriff der Pflicht nicht mehr kenne, so kenne ich doch den der Schuld - vielleicht sind sie beide dasselbe. Indem eine Mutter mich geboren hat, bin ich schuldig, bin ich verurteilt zu leben, bin verpflichtet, einem Staat anzugeh枚ren, Soldat zu sein, zu t枚ten, Steuern f眉r R眉stungen zu bezahlen. Und jetzt, in diesem Augenblick, hat die Lebensschuld mich wieder, wie einst im Kriege, dazu gef眉hrt, t枚ten zu m眉ssen. Und diesmal t枚te ich nicht mit Widerwillen, ich habe mich in die Schuld ergeben, ich habe nichts dagegen, dass diese dumme, verstopfte Welt in Scherben geht, ich helfe gerne mit und gehe selber gerne mit zugrunde.”
Hermann Hesse, Steppenwolf

Christian Morgenstern
“Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.”
Christian Morgenstern
tags: leben

Bernhard Schlink
“Die Schichten unseres Lebens ruhen so dicht aufeinander auf, da脽 uns um Sp盲teren immer Fr眉heres begegnet, nicht als Abgetanes und Erledigtes, sondern gegenw盲rtig und lebendig. Ich verstehe das.”
Bernhard Schlink, The Reader
tags: leben

Andreas Altmann
“Ist es so miserabel unser Dasein, dass alles erstrebenswerter erscheint, als auf der Welt zu sein?”
Andreas Altmann, Triffst Du Buddha, T枚te Ihn! Ein Selbstversuch

Abhijit Naskar
“Das Bewusstsein enth盲lt den Kosmos,
Sobald Sie dies in Ihrem Herzen
sp眉ren, werden alle Antworten,
alles Licht k眉hn aus Ihren Nerven
und Adern str枚men wie Monsunregen.”
Abhijit Naskar, Meine Welt, Meine Verantwortung: Hundert Sonette f眉r Meine Weltfamilie

“Zuletzt z盲hlen nur drei Dinge: Wie sehr du geliebt hast, wie sanft du gelebt hast und mit wie viel Anstand du losgelassen hast, was nicht f眉r dich bestimmt war.”
Unbekannt

Ryan Gelpke
“Das Leben geht weiter. Es ist fast so, als ob sich nichts 驳别盲苍诲别谤迟 h盲tte, obwohl sich f眉r uns alles 驳别盲苍诲别谤迟 hat. Aber auch wir werden weitermachen und mit dem normalen Alltagsleben fortfahren. Wie die Franzosen sagen w眉rden: C'est la vie.”
Ryan Gelpke, Nietzsches Geburtstagsfeier: Eine Kurzgeschichtensammlung (Howl Gang Legende)

Felix Salten
“Er f眉hlte sich von etwas Dunklem bedroht, er verstand nicht, wie die anderen so heiter und sorglos sein konnten, wenn doch das Leben so schwer und so gef盲hrlich war. In dieser Stunde ergriff ihn das Verlangen, weit fort zu gehen, immer tiefer und tiefer in den Wald hinein.”
Felix Salten, Bambi: A Life in the Woods

Felix Salten
“Ja, das Leben war schwer und voll Gefahren. Es mochte bringen, was es wollte, er w眉rde lernen, alles zu ertragen.”
Felix Salten, Bambi: A Life in the Woods

Rainer Maria Rilke
“Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge
und keine Heimat haben in der Zeit.
Und das sind W眉nsche: leise Dialoge
t盲glicher Stunden mit der Ewigkeit.

Und das ist Leben. Bis aus einem Gestern
die einsamste Stunde steigt,
die, anders l盲chelnd als die andern Schwestern,
dem Ewigen entgegenschweigt.”
Rainer Maria Rilke

Daniel Ruczko
“Und wenn dein Leben kein Kunstwerk ist, dann lebst du es falsch.”
Daniel Ruczko, Scherben einer zerbrochenen Seele

Daniel Ruczko
“Vielleicht sind meine Tr盲ume auch einfach so verdammt gro脽, dass sie in ein einziges Leben nicht hineinpassen.”
Daniel Ruczko, Scherben einer zerbrochenen Seele

Daniel Ruczko
“Manchmal m枚chte ich einfach hinter den Vorhang schauen, um zu sehen, ob ich noch auf dem richtigen Weg bin, wei脽t du?”
Daniel Ruczko, Scherben einer zerbrochenen Seele

Daniel Ruczko
“In diesem Moment k枚nnen wir nur noch trauern, bedauern und uns 飞眉苍蝉肠丑别n, wir h盲tten mehr Zeit. Mehr Zeit, um die Dinge zu sagen, die wir h盲tten sagen sollen, um die Dinge zu tun, die wir h盲tten tun sollen, um die Menschen zu sein, die wir h盲tten sein sollen. Fuck.”
Daniel Ruczko, Scherben einer zerbrochenen Seele

Daniel Ruczko
“Egal wie schlecht die Dinge stehen, es gibt immer jemanden, der noch beschissener dran ist als du.”
Daniel Ruczko, Scherben einer zerbrochenen Seele

Daniel Ruczko
“Die meisten von uns gehen aus Angst keine Risiken ein. Aber es ist leichter, sich von einem Fehler zu erholen, als mit dem Bedauern zu leben, eine Chance nicht genutzt zu haben.”
Daniel Ruczko, Scherben einer zerbrochenen Seele

Daniel Ruczko
“Manchmal f眉hlt sich das Leben an wie ein Verkehrsunfall 鈥� ohne Vorwarnung kracht jemand in dich hinein und wird pl枚tzlich Teil deiner Reise.”
Daniel Ruczko, Scherben einer zerbrochenen Seele

Daniel Ruczko
“Mein Leben zu verschwenden, scheint ewig zu dauern.”
Daniel Ruczko, Scherben einer zerbrochenen Seele

Ludwig Wittgenstein
“Ich glaube, da脽 der Mensch sein Leben ganz in allen seinen Handlungen von Eingebungen leiten lassen kann, und ich mu脽 jetzt glauben, da脽 dies das 丑枚肠丑蝉迟别 Leben ist. Ich wei脽, da脽 ich so leben k枚nnte, wenn ich wollte, wenn ich dazu den Mut h盲tte. Ich habe ihn aber nicht und mu脽 hoffen da脽 mich das nicht zu Tode, das hei脽t ewig, un驳濒眉肠办lich machen wird.”
Ludwig Wittgenstein, Public and Private Occasions

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