Å·±¦ÓéÀÖ

Arbeit Quotes

Quotes tagged as "arbeit" Showing 1-15 of 15
Max Barry
“Verstehst du, im Grunde sind doch die Mitarbeiter das Problem. Du zahlst, wenn du sie einstellst, du zahlst, wenn du sie rausschmeißt, und dazwischen muss du sie auch noch bezahlen.”
Max Barry, Company

Max Barry
“Warum wollen sie unbedingt, dass ich den Auftrag storniere?' Der Mann klingt auf einmal misstrauisch. 'Seid ihr überbucht?'
'Ich will Ihnen nur helfen. Wirklich, unsere Kurse sind grottenschlecht. Es ist immer die gleiche Teamwork-Botschaft, nur unter verschiedenen Namen verpackt.'
'Ich hab nichts mit Teamwork bestellt. >Leitung von C++-Programmierern im Rahmen terminsensibler Projekte< - das wollte ich.'
'Das ist der Teamwork-Kurs. Und alle anderen sind auch der Teamwork-Kurs!”
Max Barry, Company

Max Barry
“Du weißt doch noch, die Leute beschweren sich immer beim Management, dass ihre Work-Life-Balance nicht mehr stimmt. Also, am nächsten Montag haben sie eine Personalversammlung zu diesem Thema angesetzt. Um acht Uhr früh.”
Max Barry, Company

Carsten K. Rath
“Wenn der Chef glaubt, er führt, tue ich so, als ob ich arbeite.”
Carsten K. Rath

“Das luxuriöse Gefühl ist der Ausbruch aus der Konformität. Und dieses hat wesentlich mehr Ausprägungen als monetärer Reichtum, materielle Statussymbole, Besitz. Weniger, freier und sinnerfüllter zu arbeiten, bedeutet meist weniger Geld â€� aber nicht automatisch weniger Luxus. Die Verschwendungslust kann andere Formen annehmen als materiellen Protz.”
Greta Taubert, Im Club der Zeitmillionäre

“Meine Mutter sagt immer "Es gibt in der Arbeitswelt zwei Sorten von Menschen. Hühner und Fische. Ein Huhn legt ein Ei und gackert den ganzen Tag. Ein Fisch legt Millionen Eier und schwimmt lautlos davon.”
Mira Ungewitter, Roadtrip mit Gott: Leben ist Freiheit und jeden Tag ein Abenteuer!

Yuval Noah Harari
“Jede Generation lebte im Grunde genau so wie die ihrer Eltern, nur ein bisschen effizienter. Paradoxerweise summierte sich die Abfolge von "Verbesserungen", die den Menschen eigentlich das Leben erleichtern sollten, im Laufe der Zeit zu einer drastischen Verschlechterung. [...] Mehr Arbeit für ein besseres Leben. Soweit der Plan.”
Yuval Noah Harari

Yuval Noah Harari
“Bis in die Spätmoderne hinein waren 90 Prozent der Menschheit Bauern, die jeden Morgen bei Sonnenaufgang aufstanden und m Schweiße ihres Angesichts ihr Land bestellten. Mit den Ãœberschüssen, die sie erzeugten, ernährten sie eine kleine Elite von Königen, Beamten, Soldaten, Priestern, Künstlern und Denkern, die heute die Seiten der Geschichtsbücher füllen. Geschichte ist etwas, das eine kleine Minderheit tut, während die anderen Äcker pflügen und Wasser schleppen.”
Yuval Noah Harari, Sapiens: A Brief History of Humankind

Elizabeth Jane Howard
“Wohltätigkeit ist nur einer andere Art, dafür zu sorgen, dass Menschen nicht nach mehr streben.”
Elizabeth Jane Howard, Marking Time

Oprah Winfrey
“Wenn man für das bezahlt wird, was man mit Begeisterung tut, dann ist der Gehaltscheck nur ein Bonus.”
Oprah Winfrey, Was ich vom Leben gelernt habe

John P. Strelecky
“Ich hörte auf, mich als Ausgleich für die harte Arbeit zu belohnen, und belohnte mich stattdessen damit, dass ich tat, was ich tun wollte.”
John Strelecky

John P. Strelecky
“Nehmen wir einmal an, dass jemand Schritt für Schritt versucht, herauszufinden, warum er hier ist. Und nehmen wir an, dass er die richtige Antwort darauf findet. Glauben Sie, dass dieser Mensch angesichts dessen, was er entdeckt, begeistert sein wird?" [...] "Offenbar können Sie nicht genug davon kriegen, Es ist, als würden sie Energie daraus schöpfen [...]”
John Strelecky

Elizabeth Jane Howard
“Ha! Also für den Fall, dass du es nicht weißt - einer der Unterschiede zwischen einem Amateur und jemandem, der professionell arbeitet, ist, dass Amateure nur arbeiten, wenn ihnen danach ist, während jemand Professionelles sich unabhängig von seiner Laune dransetzt.”
Elizabeth Jane Howard, Confusion

Rutger Bregman
“Selbst wenn es zehn Bewerber für jeden Arbeitsplatz gibt, wird das Problem nicht in der Nachfrage, sondern im Angebot gesucht - also bei den Arbeitslosen, die nicht in der Lage sind, ihre "Beschäftigungsfähigkeit" zu entwickeln, oder sich einfach nicht ausreichend bemühen.”
Rutger Bregman, Utopia for Realists: How We Can Build the Ideal World

“Wir selektieren komplexe Arbeitsschritte immer mehr voneinander, lösen Zusammenhänge in bissgerechte Computerhäppchen auf, standardisieren, normieren und entmündigen uns dabei selbst mehr und mehr, ohne es zu merken und merken zu wollen.”
Jürgen Wertheimer, Sorry Cassandra! Warum wir unbelehrbar sind