Prosa Quotes
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“Kesusastraan adalah hasil proses yang berjerih payah, dan tiap orang yang pernah menulis karya sastra tahu: ini bukan sekadar soal keterampilan teknik. Menulis menghasilkan sebuah prosa atau puisi yang terbaik dari diri kita adalah proses yang minta pengerahan batin.”
― CATATAN PINGGIR 3
― CATATAN PINGGIR 3

“O resto é a vida que nos deixa, a chama que morre no nosso olhar, a púrpura gasta antes de a vestirmos, a lua que vela o nosso abandono, as estrelas que estendem o seu silêncio sobre a nossa hora de desengano. AssÃdua a mágoa estéril e amiga que nos aperta o peito com amor.
(Meu destino é a decadência)”
― Livro do Desassossego
(Meu destino é a decadência)”
― Livro do Desassossego

“Ser novo é não ser velho. Ser velho é ter opiniões. Ser novo é não querer saber de opiniões para nada.”
― Os Portugueses
― Os Portugueses

“Mencintai itu anugerah, meski tak berbalas. Lewat rasa itu kau bahkan bisa membangun istana megahmu sendiri dari kepingkeping puisi dan prosa.”
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“Tudo o mais é uma grande maçada para quem está presente por acaso. E a sociedade em que nascemos é o lugar onde mais por acaso estamos presentes.”
― Os Portugueses
― Os Portugueses
“Ku nikmati rindu yang tercipta oleh lengkung jingga, bersama adukan kopi mencoba untuk bernostalgia dan melupakan segenap prahara yang ada.”
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“Nur weil
mein Leben
unlogisch
ist,
heißt das
nicht, dass es
nicht funktioniert.”
― Lucia - Mein liebster Wahnsinn
mein Leben
unlogisch
ist,
heißt das
nicht, dass es
nicht funktioniert.”
― Lucia - Mein liebster Wahnsinn

“Sono convinto che scrivere prosa non dovrebbe essere diverso dallo scrivere poesia; in entrambi i casi è ricerca d’una espressione necessaria, unica, densa, concisa, memorabile.”
― Six Memos for the Next Millennium
― Six Memos for the Next Millennium

“Incluso si este rapto nos llevara al cielo, los dioses tendrÃan tu voz, las nubes tendrÃan la textura de tus ojos y los guardianes de la exósfera nos mantendrÃan atrapadas en el andén. Incluso si llegamos a otros planetas la gravedad nos recordarÃa el peso de tu olvido”
― El Cielo
― El Cielo

“La buena prosa debe ser tan precisa como el verso, e igual de sonoraâ€� escribe Flaubert.”
― Viajes con un mapa en blanco
― Viajes con un mapa en blanco
“Los pleonasmos son un arma que da fuerza al sentido de la palabra escrita, siempre y cuando se aprendan a usar con astucia y no se abuse de ellos.”
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“Entretanto, antes de chegar ao verso final já tinha compreendido que não sairia nunca daquele quarto, pois estava previsto que a cidade dos espelhos (ou das miragens) seria arrasada pelo vento e desterrada da memória dos homens no instante em que Aureliano Babilonia acabasse de decifrar os pergaminhos e que tudo o que estava escrito neles era irrepetÃvel desde sempre e por todo o sempre, porque as estirpes condenadas a cem anos de solidão não tinham uma segunda oportunidade sobre a terra”
― Cien Anos De Soledad/ One hundred Years of Solitude: Gabriel Garcia Marquez, Compendios Vosgos
― Cien Anos De Soledad/ One hundred Years of Solitude: Gabriel Garcia Marquez, Compendios Vosgos

“Ihr alle kennt die wilde Schwermut, die uns bei der Erinnerung an Zeiten des Glücks ergreift. Wie unwiderruflich sind sie doch dahin, und unbarmherziger sind wir von ihnen getrennt, als durch alle Entfernungen. Auch treten im Nachglanz die Bilder lockender hervor; wir denken an sie wie an den Körper einer toten Geliebten zurück, der tief in der Erde ruht und der uns nun gleich einer Wüstenspiegelung in einer höheren und geistigeren Pracht erschauern lässt. Und immer wieder tasten wir in unseren durstigen Träumen dem Vergangenen in jeder Einzelheit, in jeder Falte nach. Dann will es uns scheinen, als hätten wir das Maß des Lebens und der Liebe nicht bis zum Rande gefüllt gehabt, doch keine Reue bringt das Versäumte zurück. O möchte dieses Gefühl uns doch für jeden Augenblick des Glückes eine Lehre sein! Und süßer noch wird die Erinnerung an unsere Mond- und Sonnenjahre, wenn jäher Schrecken sie beendete. Dann erst begreifen wir, wie sehr es schon ein Glücksfall für uns Menschen ist, wenn wir in unseren kleinen Gemeinschaften dahinleben, unter friedlichem Dach, bei guten Gesprächen und mit liebevollem Gruß am Morgen und zur Nacht. Ach, stets zu spät erkennen wir, dass damit schon das Füllhorn reich für uns geöffnet war.
Wisst Ihr, nicht die Schmerzen dieses Lebens, doch sein Übermut und seine wilde Fülle bringen, wenn wir uns an sie erinnern, uns den Tränen nah.
Wenn wir zufrieden sind, genügen unseren Sinnen auch die kargsten Spenden dieser Welt.
Und doch kommt alles Köstliche uns nur durch Zufall - das Beste geben die Götter uns umsonst.
Leider kommt es, dass auf unbekannten Bahnen uns das Maß verlorengeht.
Die Menschenordnung gleicht dem Kosmos darin, dass sie von Zeit zu Zeiten, um sich von neuem zu gebären, ins Feuer tauchen muss.
Die Nähe des guten Lehrers gibt uns ein, was wir im Grunde wollen, und sie befähigt uns, wir selbst zu sein. Daher lebt uns das edle Vorbild tief im Herzen, weil wir an ihm erahnen, wessen wir fähig sind.
Dies sei der Sinn des Lebens - die Schöpfung im Vergänglichen zu wiederholen, so wie das Kind im Spiel das Werk des Vaters wiederholt. Das sei der Sinn von Saat und Zeugung, von Bau und Ordnung, von Bild und Dichtung, dass in ihnen das große Werk sich künde wie in Spiegeln aus buntem Glase, das gar bald zerbricht.
So leerten wir das Glas auf alte und ferne Freunde und auf die Länder dieser Welt. Uns alle fasst ja ein Bangen, wenn die Lüfte des Todes wehen. Dann essen und trinken wir im Sinnen, wie lange an diesen Tafeln noch Platz für uns bereitet ist.
Denn die Erde ist schön.
Und sollte die Erde wie ein Geschoss zerspringen
Ist unsere Wandlung Feuer und weiße Glut.
Doch müssen wir ja von jeder Stätte weichen, die uns auf Erden Herberge gab.
Und doch dürfen wir auf dieser Erde nicht auf Vollendung rechnen, und glücklich ist der zu preisen, dessen Wille nicht allzu schmerzhaft in seinem Streben lebt. Es wird kein Haus gebaut, kein Plan geschaffen, in welchem nicht der Untergang als Grundstein steht, und nicht in unseren Werken ruht, was unvergänglich in uns lebt.”
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Wisst Ihr, nicht die Schmerzen dieses Lebens, doch sein Übermut und seine wilde Fülle bringen, wenn wir uns an sie erinnern, uns den Tränen nah.
Wenn wir zufrieden sind, genügen unseren Sinnen auch die kargsten Spenden dieser Welt.
Und doch kommt alles Köstliche uns nur durch Zufall - das Beste geben die Götter uns umsonst.
Leider kommt es, dass auf unbekannten Bahnen uns das Maß verlorengeht.
Die Menschenordnung gleicht dem Kosmos darin, dass sie von Zeit zu Zeiten, um sich von neuem zu gebären, ins Feuer tauchen muss.
Die Nähe des guten Lehrers gibt uns ein, was wir im Grunde wollen, und sie befähigt uns, wir selbst zu sein. Daher lebt uns das edle Vorbild tief im Herzen, weil wir an ihm erahnen, wessen wir fähig sind.
Dies sei der Sinn des Lebens - die Schöpfung im Vergänglichen zu wiederholen, so wie das Kind im Spiel das Werk des Vaters wiederholt. Das sei der Sinn von Saat und Zeugung, von Bau und Ordnung, von Bild und Dichtung, dass in ihnen das große Werk sich künde wie in Spiegeln aus buntem Glase, das gar bald zerbricht.
So leerten wir das Glas auf alte und ferne Freunde und auf die Länder dieser Welt. Uns alle fasst ja ein Bangen, wenn die Lüfte des Todes wehen. Dann essen und trinken wir im Sinnen, wie lange an diesen Tafeln noch Platz für uns bereitet ist.
Denn die Erde ist schön.
Und sollte die Erde wie ein Geschoss zerspringen
Ist unsere Wandlung Feuer und weiße Glut.
Doch müssen wir ja von jeder Stätte weichen, die uns auf Erden Herberge gab.
Und doch dürfen wir auf dieser Erde nicht auf Vollendung rechnen, und glücklich ist der zu preisen, dessen Wille nicht allzu schmerzhaft in seinem Streben lebt. Es wird kein Haus gebaut, kein Plan geschaffen, in welchem nicht der Untergang als Grundstein steht, und nicht in unseren Werken ruht, was unvergänglich in uns lebt.”
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“Awalnya kupikir cinta itu bernama gelora, merobek dan menutup rahasia. Membuatmu tersadar segalanya sementara. Karena ia hadir tiba-tiba, seperti tukang parkir di Indomaret. Atau ondel-ondel saat kamu makan bakso di pinggir jalan.”
― eminus dolere
― eminus dolere
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